CMI - CATIA Teamcenter Integration

CATIA Teamcenter Integration - CMI

Die CATIA Teamcenter Integration (CMI) ist die Lösung von T-Systems für die Integration des CAD-Systems CATIA mit den PDM-Systemen Teamcenter Enterprise und Teamcenter.
In diesem Bereich finden Sie alle wesentlichen Informationen für die Teamcenter-CATIA Integration.
Bei der Entwicklung von CMI standen die Anforderungen des modernen Engineering-Prozesses im Mittelpunkt. Daher bietet es Ihnen eine zeitgemäße Plattform mit einer Vielzahl von Vorteilen, unabhängig von der Branche, in der Sie tätig sind.
Als kompetenter Systemintegrator bietet wir Ihnen die Unterstützung zur Einführung und Migration in allen Phasen der Planung, zur Integration und Implementierung sowie beim Produktionsbetrieb zu Ihrer PDM-Lösung.
Kurzlink dieser Webseite: https://plm.t-systems-service.com/cmi
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Informationen

CMI kombiniert die PLM-Leistung von Teamcenter mit der CAD-Überlegenheit von CATIA und erschließt so das volle Potenzial der kooperativen Produktentwicklung.
CMI ist die Lösung für die Integration von CATIA mit dem PDM-System Teamcenter. 

CATIA
Mit seinem klar definierten Konzept kombiniert CMI die CAD-Überlegenheit von CATIA mit den leistungsfähigen PDM-Funktionen von Teamcenter Enterprise. Dabei werden die CAD-bezogenen Aufgaben konsequent von den PDM-bezogenen Aufgaben getrennt. 

Teamcenter Enterprise und Teamcenter
Die Speicherung der CATIA-Daten erfolgt durch Teamcenter Enterprise bzw. Teamcenter. Auf diese Weise können Sie alle Funktionen des Dokumentenmanagements für Ihre CATIA-Daten verwenden und erhalten eine vollständige Produktdokumentation, welche die grundlegende Voraussetzung für gleichzeitiges Engineering und digitales Modellieren ist. 

CATIA-Workbench
CMI erweitert die Funktionen von CATIA um die Verarbeitung von Bauteilen, die in Teamcenter Enterprise erstellt wurden. Dadurch wird die Stückliste aus Teamcenter Enterprise mit der Geometrie von CATIA vereint, wodurch Sie Ihre Daten leichter und effizienter handhaben können.

CMI RII Applikation
CMI RII ist in den Struktur-Manager von Teamcenter integriert. Für die vollständige Funktionalität kann man die CMI RII Applikation verwenden.

Produkt-Übersicht

​​​​​​​Die CATIA Teamcenter Integration CMI ist die Lösung von T-Systems für die Integration des CAD-Systems CATIA mit den PDM-Systemen Teamcenter Enterprise und Teamcenter.
Fast 10.000 produktive Anwender an einer Vielzahl internationaler Standorte, darunter kleine Unternehmen bis hin zu großen Konzernen aus Branchen wie Automobil- und Luftfahrtindustrie, profitieren von unserem umfassenden Know-how in der Projektentwicklung und Integration.
CMI ist ein Standardprodukt, kann jedoch problemlos an Ihre spezielle Engineering-Umgebung angepasst werden, was einen schnellen Produktions-Rollout ermöglicht. Unsere umfangreiche Gruppe von Experten begleitet Sie von der Analyse, Beratung und Spezifikation über die Implementierung und Anpassung bis hin zum abschließenden Produktions-Rollout und der Inbetriebnahme der CMI-Lösung. 

CMI PLM Product Suite

CATIA to Teamcenter Integration
  • CMI RII - Rich Client embedded (CATIA V4, V5, V6)
CATIA to Tc Enterprise Integration
  • CMI - Classic Client (CATIA V4 and V5)
DMU-Functionality
  • CMI - Teamcenter Visualization Integration
  • COM/FOX CATIA-ST Translator
  • CMI RII - Embedded Teamcenter Visualization Suite
CATIA to PDM Integration Solutions
  • SAM - Step Assembly Manager (CATIA V4 and V5)
  • PDM Workbench
Supplier Integration
  • CMI Reconnect Functionality
  • CMI Import/Export Functionality
  • CMI Citrix Integration
Standard Part Management
  • CMI - CATALOG Management
  • CMI Standard Part Functionality
Um den individuellen Anforderungen unserer internationalen Kundschaft gerecht zu werden, bietet CMI eine Vielzahl von anpassbaren Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten. Zu unseren erfolgreichsten kundenspezifischen Produkten zählen Lösungen in den folgenden Bereichen: 
  • Austausch der Produktstruktur und CATIA-Geometriedaten zwischen Teamcenter Enterprise und den DELMIA-Tools (z. B. ENVISION Assembly)
  • Offenes Kommunikationsprotokoll, das kundenspezifische Erweiterungen ermöglicht
  • Intuitive Handhabung der CMI-Workbench
  • Unterstützung der Thin-Client-Technologie von Citrix
  • Nahtlose und plattformunabhängige Unterstützung von DMU-Prozessen
  • Datenaustausch zwischen CATIA, Teamcenter Enterprise und dem entsprechenden DMU-Tool
  • Unterstützung von 4DNavigator/DMUNavigator und VisMockup
  • Nahtlose und plattformunabhängige Unterstützung von DMU-Prozessen
  • Datenaustausch zwischen CATIA, Teamcenter Enterprise und dem entsprechenden DMU-Tool
  • Unterstützung von NIS/PartsMan von T-Systems
  • Umfassendes Management und sowie Verwaltung von CAD-Standardkomponenten
  • Speicherung und Wiederverwendung jeder Art von Geometrie oder Symbolen
  • Deutliche Einsparungen bei der Verwaltung von Teilefamilien, Designvarianten und Inventar

Referenzen


Daimler entscheidet sich für Integrationssoftware-Lösung von T-Systems

Bei Daimler werden CAD-Modelle (Computer-Aided Design, computergestützte Konstruktion) mit Hilfe von CATIA erstellt. Die Verwaltung der Komponenten erfolgt in SMARAGD, einem Produktdaten-Managementsystem, das auf Teamcenter Enterprise basiert.
CMI verbindet diese beiden Bereiche in der Entwurfsphase und gestattet so die Verwaltung der CAD-Modelle in Teamcenter Enterprise. Dies ermöglicht das nahtlose Management der CAD-Entwürfe – von einzelnen Komponenten bis hin zu komplexen Unterbaugruppen.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass auf diese Weise Daimler-Mitarbeiter, die an verschiedenen Standorten auf der ganzen Welt arbeiten (Deutschland, USA, Brasilien), Zugriff auf die Daten erhalten.

Eine Lösung für Lockheed Martin: CATIA Teamcenter Enterprise Interface (CMI)

Lockheed Martin nimmt eine Vorreiterrolle bei der Rationalisierung des Entwurfs und der Entwicklung neuer systembasierter Möglichkeiten und Gelegenheiten ein.
Der Kunde
Die Lockheed Martin Corporation, deren Hauptsitz sich in Bethesda, Maryland (USA) befindet, ist ein weltweit tätiges Unternehmen, das sich hauptsächlich mit der Erforschung, dem Entwurf, der Entwicklung, der Herstellung und der Integration von Systemen, Produkten und Dienstleistungen befasst, die auf Hochtechnologie basieren.
Die Kerngeschäftsfelder des Unternehmens sind die Systemintegration sowie Dienstleistungen in den Bereichen Weltraum, Flugwesen und Technologie. Das Unternehmen Lockheed Martin Aeronautics, eine Geschäftseinheit der Lockheed Martin Corporation, ist weltweit führend im Entwurf, in der Entwicklung und Systemintegration sowie in der Produktion und Unterstützung im Bereich militärischer Flugzeuge. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Fort Worth, Texas (USA), und zu seinen Kunden zählen die Streitkräfte der Vereinigten Staaten sowie anderer verbündeter Staaten auf der ganzen Welt.
Die Herausforderung
Angesichts laufender Planungen, die die Herstellung von 22 Flugzeugtypen für die US-Streitkräfte vorsehen, musste das Unternehmen Lockheed Martin Aeronautics einen Weg finden, durch die Rationalisierung von Entwurf und Entwicklung bei seinem JSF-Programm (Joint Strike Fighter) Effizienzverbesserungen zu erzielen. Mit einem Wert von 200 Milliarden USD über die gesamte Projektdauer ist das JSF-Projekt das umfangreichste Projekt im Bereich der Militärflugzeuge, das jemals vergeben wurde.
Lockheed Martin plante, das Produktdaten-Managementsystem (PDM-System) Teamcenter Enterprise *1 (früher bekannt als Metaphase) mit CATIA *2 zu integrieren, einem dreidimensionalen Grafikprogramm für computergestützte Konstruktion und Herstellung.
In Ermangelung einer Schnittstelle mussten die Daten aus Teamcenter Enterprise mittels eines komplexen und umständlichen Prozesses manuell in das Programm CATIA übertragen werden, um die visuelle Darstellung zu ermöglichen.
*1 – Handelsmarke von UGS PLM Solutions, *2 – Handelsmarke von Dassault Systèmes
Systemanforderungen
Die Hauptaufgabe bestand in der Implementierung des CATIA Metaphase Interface (CMI), um dadurch die Übermittlung sämtlicher Daten zwischen Entwurf und Engineering zu ermöglichen und so alle internen Prozesse zu rationalisieren. Das Unternehmen Lockheed Martin Aeronautics musste nicht nur sämtliche Anforderungen berücksichtigen, sondern gleichzeitig mit der Produktion der Joint Strike Fighter beginnen.
Die Lösung von T-Systems
Ausgehend von dem standardmäßigen CMI-Produkt, das T-Systems ursprünglich entwickelt hatte, schloss Lockheed Martin einen Vertrag mit T-Systems, der die Entwicklung zusätzlicher, angepasster Funktionen umfasste, die für das JSF-Programm benötigt wurden. Es sollte eine einzigartige Schnittstelle geschaffen werden, die CATIA (3D-CAD/CAM-Programm von IBM) und Teamcenter Enterprise (Produktdaten-Managementsystem von UGS PLM Solutions) die gegenseitige Kommunikation ermöglichen sollte. Das angepasste CATIA Metaphase Interface (CMI) verband Teamcenter Enterprise mit dem nativen CATIA, ohne dass eine zusätzliche Software zwischen beiden Anwendungen benötigt wurde. Außerdem erstellte T-Systems weitere Schnittstellen von CMI zu anderen Engineering-Produkten, die bei Lockheed Martin eingesetzt wurden. Darüber hinaus erbringt T-Systems Zusatzleistungen für Lockheed Martin im Bereich der Installation und Implementierung und bietet Schulungs-, Support- und Wartungsdienstleistungen.
Nutzen für den Kunden
Dank der neuen Lösung konnte Lockheed Martin die Effizienz und die Qualität des Engineering-Prozesses steigern. Mittels eines speziellen Prozesses ermöglicht die neue Schnittstelle die nahtlose Übertragung von Daten aus Teamcenter Enterprise in ein CATIA-Programm. Dadurch können die Daten visuell dargestellt werden, ohne dass die alphanumerischen Daten mühevoll per Hand eingegeben werden müssen. Auf diese Weise hat die CMI-Lösung erfolgreich zur Senkung der Gesamtbetriebskosten (TCO) beigetragen, da intern keine zusätzlichen Produkte oder zusätzliche Wartungsdienstleistungen benötigt werden.
„Nach einem intensiven Evaluierungsprozess haben wir das Softwareprodukt CATIA Metaphase Interface von T-Systems als wichtigstes Tool für die Integration von CATIA mit unserem Produktdaten-Managementsystem Metaphase im Rahmen unseres Joint Strike Fighter-Programms ausgewählt”, so Mark Peden, Vice President of Information Systems and Technology bei Lockheed Martin. „Dank CMI profitieren wir von einem geringeren Ausgangsrisiko und einer besser unterstützten, einfacheren Architektur für das Joint Strike Fighter-Programm, da wir mit CMI auch neue Teammitglieder und Zulieferer gewinnen.“
Auf einen Blick:
  • Rationalisierte interne Prozesse
  • Reduzierter Zeit- und Arbeitsaufwand
  • Verbesserte Leistung
  • Schnellere Datenübermittlung
  • Höherer Grad an Genauigkeit

Renault entscheidet sich für Integrationssoftware-Lösung der T-Systems ITS GmbH

Stuttgart/Deutschland, Paris/Frankreich – 30. Juni 1999 – Pressemitteilung
Dank der Unterstützung durch das Unternehmen T-Systems ITS GmbH IT-Services ist es Renault gelungen, die Entwicklungszeiten von Fahrzeugen durch die Rationalisierung der Entwurfsphase zu verkürzen. Diese Verkürzung wurde durch die Integrationssoftware CMI (CATIA-Metaphase-Interface) ermöglicht, welche eine Verbindung zwischen zwei getrennten Datenmanagementsystemen herstellt. Dank dieser Technologie konnte der führende Fahrzeughersteller Frankreichs seine internen Datenflüsse beschleunigen.
Bei Renault werden CAD-Modelle (Computer-Aided Design, computergestützte Konstruktion) mit Hilfe der branchenführenden Standardlösung CATIA erstellt. Die Systematisierung und das Management der Komponenten erfolgen in Metaphase, einem Produktdaten-Managementsystem. CMI verbindet diese beiden Bereiche in der Entwurfsphase und gestattet so die Verwaltung der CAD-Modelle in Metaphase. Dies ermöglicht das nahtlose Management der CAD-Entwürfe – von einzelnen Komponenten bis hin zu komplexen Unterbaugruppen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass auf diese Weise Renault-Mitarbeiter, die an verschiedenen Standorten arbeiten, Zugriff auf die Daten erhalten. Die ersten 400 Workstations werden Ende 1999 mit CMI ausgestattet.
Die T-Systems ITS GmbH ist dabei für die Beratung, die Anpassung und die Bereitstellung von Unterstützungsleistungen bei der Implementierung der CMI-Integrationssoftware bei Renault verantwortlich. Der IT-Serviceanbieter ist seit 1993 auf dem französischen Markt tätig. Durch die Übernahme der Groupe Spring im letzten Jahr konnte das Serviceangebot in Frankreich insbesondere im Bereich der Desktop-Dienstleistungen deutlich erweitert werden.
Renault hat im Jahr 1998 mehr als 2,2 Millionen Kraft- und Nutzfahrzeuge hergestellt. Weltweit verfügt die Renault-Gruppe über mehr als 138.000 Mitarbeiter in der PKW- und LKW-Herstellung.
Die Einnahmen stiegen 1998 auf 243,93 Milliarden FF (37,19 Milliarden Euro), wobei 61,4 Prozent der Einnahmen im Ausland erzielt wurden. Dank der Unternehmensstrategie – Ausweitung der Unternehmenstätigkeit durch Innovation, Qualität, Kostensenkung und Internationalisierung – erreichte Renault einen Gewinn von 8,85 Milliarden FF (1,35 Milliarden Euro). Um die internationale Unternehmenstätigkeit weiter auszubauen, schlossen Renault und das japanische Unternehmen Nissan am 27. März 1999 eine strategische Allianz. Renault hält 36,8 Prozent von Nissan Motor (PKW) und 22,5 Prozent des Unternehmens Nissan Diesel (LKW).
Die T-Systems ITS GmbH ist einer der führenden Anbieter von IT-Dienstleistungen (Informationstechnik) in Europa. T-Systems ITS GmbH IT Services, wie das Unternehmen international genannt wird, bietet Beratungsdienstleistungen (Plan) und Software-Lösungen (Build) sowie Desktop-Dienstleistungen und Managementdienstleistungen für Anwendungen, Rechenzentren und Kommunikationsnetzwerke (Run). Die Einnahmen betrugen 4,4 Milliarden DM im Jahr 1998 (2,2 Milliarden Euro, 2,5 Milliarden USD) und 3,2 Milliarden DM (1,8 Milliarden USD) im Jahr 1997. Ein Viertel der Gesamteinnahmen wurde dabei außerhalb Deutschlands erzielt.
Ein Anteil von 69 Prozent der Einnahmen wurde durch Kunden außerhalb der DaimlerChrysler-Gruppe erzielt. Die ITS GmbH IT Services verfügt über mehr als 13.300 Mitarbeiter weltweit.
Sämtliche Finanzergebnisse werden nach den US-amerikanischen GAAP-Bestimmungen bilanziert. Die Beträge in US-Dollar sind jeweils basierend auf dem durchschnittlichen Wechselkurs des betreffenden Jahres angegeben. Durchschnittliche DM-Wechselkurse: 1998: 1 USD = 1,75 DM; 1997: 1 USD=1,73 DM; 1998: 1 £ Sterling = 2,91 DM; 1997: 1 £ Sterling = 2,83 DM. 

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Frage:
Kann CMI an meine speziellen Anforderungen angepasst werden?
Antwort:
Es enthält mehr als 40 Punkte für Anpassungen, an denen Methoden eingefügt oder überschrieben werden können. Zögern Sie nicht, eine spezielle Lösung für Sie und Ihr Unternehmen bei uns anzufordern.
Frage:
Welche Art von Dienstleistungen bieten Sie?
Antwort:
Als herstellerunabhängiger Partner für die Fertigungsindustrie bieten wir Ihnen alles von Beratungsdienstleistungen (PLAN) über individuelle, auf Standardsystemen basierende Softwareprojekte (BUILD) bis hin zum Betrieb komplexer Systeme (RUN).
Frage:
Welche Art von Dienstleistungen bieten Sie für eine Testinstallation?
Antwort:
Die Testinstallation erfolgt durch einen Berater der T-Systems und basiert ebenfalls auf dem PLAN-BUILD-RUN-Konzept. Sie umfasst die Analyse und Einstellung der vorhandenen Umgebung, die Analyse der speziellen CMI-Anforderungen (PLAN), die Installation und Anpassung (BUILD) sowie die Unterstützung und grundlegende Anwender- und Administratorenschulungen (RUN).
Frage:
Über welche Referenzen verfügen Sie?
Antwort:
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt "Referenzen". 
Frage:
Worin besteht der Unterschied zwischen einem GMI- und einem CMI-Server?
Antwort:
Das Generic Teamcenter Enterprise Interface (GMI) ist ein Teamcenter Enterprise-Server, der die Workbench-Hauptfunktionen wie Anzeige und Expandieren von Objekten bereitstellt. CATIA Teamcenter Enterprise Interface (CMI) ist eine spezielle Erweiterung des GMI-Servers für CATIA, die CATIA-spezifische Funktionen wie die Übermittlung von Daten an CATIA, die Filterung CATIA-relevanter Daten usw. bietet.
Frage:
Welche Anforderungen müssen erfüllt sein, um CMI installieren zu können?
Antwort:
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt "Release Notes".
Frage:
Wie kann ich CMI an meine speziellen Anforderungen anpassen?
Antwort:
Es existieren mehr als 40 Punkte für Anpassungen, an denen Methoden eingefügt oder überschrieben werden können, um CMI an spezielle Anforderungen anzupassen. Darüber hinaus kann die T-Systems die Implementierung derartiger Anpassungen für ihre Kunden übernehmen. 
Frage:
Wie kann ich Baugruppen mit mehreren Ebenen handhaben?
Antwort:
CMI ermöglicht das gleichzeitige Management von CATIA-Daten und Baugruppen mit mehreren Ebenen und erweitert die vorhandenen CATIA-Funktionen um Möglichkeiten wie die relative Positionierung und die konsistente Handhabung mehrfach verwendeter Teile usw. Einen Überblick über die nützlichsten CMI-Funktionen finden Sie im "CMI White Paper".
Frage:
Wofür wird die CMI-Workbench benötigt?
Antwort:
Sie ist die Benutzerschnittstelle, die zur Kommunikation zwischen CATIA und Teamcenter Enterprise verwendet wird.
Frage:
Was ändert sich durch die Handhabung der CATIA-Daten mit Hilfe von CMI?
Antwort:
Es ist kein Zugriff auf das Dateisystem mehr erforderlich. Es sind mehrere Ebenen (mit zusätzlichen Translationen/Rotationen) möglich.
Frage:
Welche Vorteile erhält der Ingenieur durch die Verwendung von CMI?
Antwort:
Der Ingenieur kann bereits die Produktstruktur verwenden, um mit sehr einfachen (und logischen) Aktionen mehrere CATIA-Modelle hinzuzufügen (oder zu entfernen). Außerdem unterliegen die CATIA-Daten bereits der Kontrolle des PDM-Systems, wodurch das Problem des konkurrierenden lesenden und schreibenden Zugriffs eliminiert und die ordnungsgemäße Handhabung des Lebenszyklus sichergestellt wird.
Frage:
Was geschieht mit den vorhandenen CATIA-Daten?
Antwort:
Die bereits vorhandenen Daten müssen in Arbeits- und Vault-Speicherbereiche transferiert werden. Anschließend müssen sie als CATIA-Modell in der Datenbank registriert und in die Produktstruktur eingefügt werden. Der Inhalt der Dateien wird dabei nicht angetastet. 
Frage:
Welche Methode wird bei der Einführung von CMI angewendet?
Antwort:
Testinstallation, Analyse und Einstellung der vorhandenen Umgebung, Installation auf dem Produktionssystem, Analyse der CMI-spezifischen Anforderungen, Realisierung. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Dienstleistungen" dieser FAQ.
Frage:
Worin besteht der Unterschied zwischen der Floating-Lizenz, der Node-Lock-Lizenz und einem Wartungsvertrag?
Antwort:
  • Floating-Lizenz: z. B. ein Pool von 100 Lizenzen für 200 Anwender
  • Node-Lock-Lizenz: eine Lizenz für jeden Computer
  • Wartungsvertrag: umfasst die aktuellsten Versionen und eine Support-Hotline
Frage:
Ist eine Testversion/-lizenz verfügbar?
Antwort:
Sie können die vollständige Software in unserer Download-Sektion herunterladen und mit Hilfe eines Online-Formulars eine für 30 Tage gültige Testlizenz anfordern. Die Registrierungsschlüsseldaten werden Ihnen daraufhin unverzüglich zugesendet.
Frage:
In welchen Unternehmen wird CMI erfolgreich eingesetzt?
Antwort:
Weitere Informationen zu unseren Kunden finden Sie im Abschnitt "Referenzen". 

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